St. Petersburger Staatsballett

präsentiert ein Meisterwerk von
Peter I. Tschaikowsky

DER NUSSKNACKER

am 20.12.2010 (20:00 Uhr)

Ballett in 2 Akten

Musik: Peter I. Tschaikowsky
Libretto: Marius Petipa, Igor Belsky
Choreografie: Wassili Wainonen
Inszenierung: Alexander Bruskin


Am Montag, den 20. Dezember 2010, um 20 Uhr bietet der Musical Dome Köln den Ballettfreunden nicht nur ein herausragendes kulturelles Ereignis, sondern  klassische Unterhaltung pur. An diesem Abend findet die Aufführung eine der berühmtesten Schöpfungen von Peter I. Tschaikowsky mit dem Ballett „DER NUSSKNACKER“ statt.


Das Ballett „DER NUSSKNACKER“ das vom St. Petersburger Ballett mit graziöser Eleganz und athletischer Sprungfertigkeit getanzt wird, wurde vom hervorragenden  künstlerischen Leiter des Ensembles Alexander Bruskin inszeniert und gehört zu den berühmtesten Balletten des klassischen Repertoires überhaupt .

Seit mehr als hundert Jahren zählt dieser Ballett-Klassiker zu den unabdingbaren Bestandteilen eines gelungenen Weihnachtsfestes. Dem Ballett wurde das klassische Märchen von  E.T.A. Hoffmann  „Nussknacker  und Mäusekönig“ aus dem 19. Jahrhundert zugrunde gelegt.

Im Hause der Familie Stahlbaum bereitet man sich auf das Weihnachtsfest vor. Die Kleinen erhalten die langersehnten Geschenke. Ihre Begeisterung für das grüne Wunder des Weihnachtsbaums voller Lichter, Spielzeuge und Süßigkeiten ist maßlos. Marie, die Tochter des Hauses, bekommt von ihrem Paten Drosselmeier eine Puppe geschenkt: einen gutherzigen Nussknacker, der sie - und zusammen auch mit ihr den Zuschauer - in das Zauberreich führt, wo das Gute und das Schöne herrschen und  wohin man auch als Erwachsener immer  wieder gern zurückkehren möchte.

Schneeflöckchen, Mäuse und Soldaten präsentieren in diesem Ballett das technische Können des klassischen Tanzes, und durch die hohe Professionalität bietet der Ballett-Abend  zudem auch für den jungen Zuschauer einen besonderen Reiz. Hier verbindet sich das unbekümmerte Spiel des Märchens mit den Auftritten hochkarätiger Stars aus der schier unerschöpflichen Petersburger Talentschmiede.

Der renommierte Choreograf Alexander Bruskin ist der Verfasser einer überzeugenden Inszenierung vom „Nussknacker“, wobei er  bei diesem  Ballett  höchsten Wert auf die Ästhetik der goldenen Epoche der Tanzkultur legt.  Er  interpretiert das Werk des legendären Wassili Wainonen choreografisch neu, und  wendet in der Inszenierung dem  Spitzentanz größte Aufmerksamkeit zu.

Die zahlreichen choreographischen Höhepunkte dieser außergewöhnlichen  Inszenierung werden den Liebhabern der Ballett-Kultur viel Freude bereiten. Die faszinierende Pracht von Bühnenbild und Kostümen  vervollständigt das  Werk voller Romantik  und Lebensfreude und macht den Abend zum wahren Fest  für die Augen.

Diese Vorstellung ohne verfremdende Zusätze – das ist garantiert – führt die Zuschauer zurück in die Zeit des klassischen Ballett-Tanzes.

 


 
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